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Bündnis gegen Rechts für Demokratie und Toleranz im

Kreis Heinsberg

 

Niemand kann immer ein Held sein, aber er kann immer ein Mensch sein!

 

Jüdisches Sprichwort

Veröffentlicht 17.11.2017

 

Mitgliederversammlung 2017: Schwerpunkt Rechtsextremismus und Jugendszene

 

Susanne Bronner, Mitglied im Sprecherinnen- und Sprecherkreis des Bündnisses, konnte in „ihrer“ evangelischen Friedenskirche in Hückelhoven-Ratheim zahlreiche Mitglieder und Interessenten zur diesjährigen öffentlichen Mitgliederversammlung begrüßen. Bereits in ihrer kurzen Eröffnungsansprache machte sie klar, was der Referent des Abends, Michael Karmann, Journalist aus Aachen, später mit profunden Recherchen belegen konnte: Die Neonazi-Szene in der Aachener Region ist im Kreis Heinsberg besonders aktiv und Hückelhoven mit seinen Stadtteilen scheint die Szene zurzeit richtig „anzuziehen“. Bronner verwies dabei auf zahlreiche Aufkleber und Graffiti in der Stadt und in der Nähe der Kirche.

Bevor Klarmann seinen Vortrag halten konnte, mussten Regularien – ohne die auch das Bündnis nicht auskommt – abgehandelt werden. Hierzu gab Bündnis-Geschäftsführerin Jenny Marx einen Überblick über vergangene und vor allem laufende Aktivitäten des Bündnisses. Sie erwähnte dabei den Aktionstag gegen Rechts im Kreishaus im März 2017, die neu gestaltete Internetpräsentation des Bündnisses und ließ auch die überflüssige Debatte im Kreistag über die Arbeit des Bündnisses auf der Grundlage eines AfD-Antrages nicht unerwähnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michael Klarmann erläuterte eingangs die Wahlergebnisse der diversen rechten Parteien bei den zurückliegenden Wahlen im Kreis Heinsberg. Neben den Hinweisen auf die errungenen Prozentpunkte spielte dabei die Präsenz im Kreistag bzw. in den Räten in Erkelenz, Geilenkirchen und Hückelhoven eine Rolle. (Ausführlich werden diese Fakten auch auf https://www.mbr-koeln.de/vor-ort/kreis-heinsberg/ * vorgestellt.) Auffallend sei laut dem Referenten, dass Hückelhoven angesichts der Wahlergebnisse der Parteien rechts der Union besonders hervorsteche im Kreisgebiet. In der Stadt konnte demnach bei der Bundestagswahl die AfD 11,59 Prozent holen, zudem steche hervor, dass die zunehmend bedeutungslose, weitgehend unbedeutend werdende NPD in Hückelhoven zudem weit über ihrem Landesschnitt 0,63 Prozent holte. AfD und NPD seien zusammen also auf 12,22 Prozent gekommen.

Im Gegensatz zu anderen Gegenden in der Region sei die NPD im Kreis Heinsberg durchaus noch teilweise aktionsfähig. Klarmann führte für diese These die erwähnten Wahlerfolge bei den Kommunalwahlen und einen Aufmarsch am 27. Februar 2016 in Erkelenz an.

Danach leitete er zur (seit 2012 verbotenen) „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) und deren Nachfolgern über. Hierzu gehört „Syndikat 52“, wobei der Begriff für eine verschworene Gemeinschaft oder Gangsterorganisation interpretiert werden könne. Die 52 steht für den Postleitbereich von Aachen und Umgebung. Im S52 seien alte KAL-Leute aktiv, hinzugekommen seien jedoch auch neue und jüngere „Kameraden“.

Der Kreis Heinsberg entwickelt sich laut Klarmann zu einem Zentrum von Rechtsrock-Konzerten in der Region Aachen, nahezu alle großen Parties und Konzerte in der Region hätten demnach seit Mitte 2015 mit einer Ausnahme im Kreis Heinsberg stattgefunden. Für die jugendlichen Interessenten werde so eine „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ geboten.

 

Klarmann benannte einige Veranstaltungen wie z. B. ein Festival mit 300 bis 400 Neonazis am 5. November 2016 in einer Bürgerhalle in Heinsberg. Selbst Polizei und Staatsschutz sollen erst Tage nach der Veranstaltung vom Austragungsort erfahren haben. Zu diesem „Lichtbringer-Festival“ und vor allem wegen der Zugkraft der Bands – „Frontalkraft“, „Brainwash“ (beide Ostdeutschland) und „Flak“ (Rheinland) – reisten laut dem Referenten überregionale Besucher nach Heinsberg an. Eine andere Veranstaltung fand demnach bereits am 5. September 2015 in einer ehemaligen Gaststätte mit Saal, die in Heinsberg als Partyraum vermarktet wird, statt. Auf dem Programm habe laut Klarmann ein Auftritt des neonazistischen HipHoppers „Makss Damage“ gestanden.

Rund neun Monate später sei dann am 4. Juni 2016 die rechtsextreme Hooligan-Band „Kategorie C“ (KC) aus Bremen in derselben Stätte aufgetreten. Die auch als „Hungrige Wölfe“ bekannte Band hatte ihre Konzerte ab dem Jahr 2007 zwar immer für den „Raum Aachen“ beworben, war dann laut Klarmann jedoch immer aus Angst vor Verboten durch die Behörden grenznah in Holland oder Belgien aufgetreten. Den konspirativ organisierten Auftritt in Heinsberg 2016 wertete der Referent als Machtprobe gegenüber den Behörden.

Knapp fünf Jahre nach dem Verbot der KAL müsse man den Aufbau von S52 als „gelungen“ bezeichnen, schilderte der Journalist. Neonazis setzten demnach den Wiederaufbau von Strukturen um und werben jetzt wieder erneut Jugendliche im Großraum Aachen an. Zuerst hätten ehemalige KAL-Mitglieder 2013 einen Kreisverband der Neonazi-Kleinstpartei „Die Rechte“ (DR) gegründet. Mitte 2014 habe der Verband dann mitgeteilt, man habe eine der DR untergeordnete regionale Freizeit-, Schulungs- und Freundesgruppe namens „Syndikat 52“ (S52) aufgebaut. Neben Politik habe, so Klarmann, dabei besonders eine jugendaffine Eventkultur breiten Raum einnehmen sollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die S52-Aktivitäten bzw. DR-Angebote würden sich mit denen der KAL in großen Teilen decken. Wie schon durch die KAL würden über S52 junge Interessierte angesprochen und angeworben sowie an die neonazistische Ideologie und Szene herangeführt. Mit Aktionen, Konzerten und Fahrten zu Aufmärschen wolle die Neonazi-Szene die bereits erwähnte „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ wie zu KAL-Zeiten herstellen. Dazu gehörten auch Aufkleber und Sprühaktionen wie zu Jahresbeginn in Hückelhoven, wo auch S52-Vertreter Hakenkreuze, „Nazi-Kiez“, „NS-Zone“ oder „S52 Rotfront zerschlagen“ gesprüht hätten. Vereinzelt seien auch fremdenfeindliche Parolen oder die S52-Losung „Familie, Freundschaft Heimat Syndikat 52 Heinsberg NS-Zone“ gesprüht worden.

In einem angemieteten Klosterkomplex in Erkelenz fand im April 2017 laut Klarmann in kleinerem Kreis eine „Führer-Geburtstagsfeier“ statt. Eine „Ballermann-Party“ von S52/DR wurde vor wenigen Wochen aus jenen Kreisen in einem Stadtteil von Hückelhoven gefeiert, angemietet hätten die Neonazis den Saal unter dem Vorwand einer Familienfeier, ohne die Vermieter auf den wahren Charakter des Abends hinzuweisen. In Hückelhoven und verschiedenen Ortsteilen würden laut Klarmann unterdessen auch verschiedene Szene-Vertreter leben. Jugendliche, die mit Grafikprogrammen umgehen sowie qualitativ hochwertig Graffitis sprayen könnten, hätten nun auch Anschluss gefunden in die sich immer moderner und cooler darstellen wollende Szene, betonte der Referent.

 

Klarmann ging in seinem Vortrag auch auf die AfD ein, die er inhaltlich nicht mit den anderen Parteien und Gruppen am rechten Rand gleich setzte. Jedoch befinde die rechtspopulistische Partei sich in einer Art Grauzone. Zwar sei die Partei heterogen, jedoch gebe es Vertreter bzw. Gruppen in der Partei sowie Sympathisanten, die rechtsradikale bis rechtsextreme Inhalte vertreten würden. Auch in der Region nutzen Parteiverbände immer mehr fremden-, islam- und asylfeindliche Inhalte, um auf sich aufmerksam zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war offensichtlich, dass zahlreiche Besucherinnen und Besucher von vielen Fakten überrascht worden waren. Daher sind die abschließend vom Referenten angebotenen Informationsquellen nicht nur für die „neuen“ Besucher dieser Seite sondern auch für die Mitglieder des Bündnisses und den Aktiven hilfreich und zielführend. Hinweise auf aktuelle Veröffentlichungen des Referenten: facebook.com/KlarmannMichaelAachen bzw. twitter.com/Klarmann

 

 

*Vertiefende Informationen über aktuelle Entwicklungen sind auf der Seite der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln“ verfügbar. Dort gibt es auch eine Seite mit den lokalen Vorgängen:

 

 

Alle Darstellungen: Quelle M. Klarmann

Die Mitgliederversammlung des Bündnisses fand mit finanzieller Unterstützung durch das NRWelt-offen-Projekt „Integriertes Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ statt.

 

 

 

Veröffentlicht 30.10.2017

 

Schlusserklärung der 9. Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“

14. Oktober 2017 im DGB-Haus Aachen

 

„Welches Europa wollen wir?“, war der Titel der diesjährigen Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“ in der StädteRegion Aachen. Unsere Leitfrage bedarf keiner großen Erläuterung: Europäische Antifaschistinnen und Antifaschisten stehen nicht nur aufgrund der teilweisen Erstarkung rechtspopulistischer und neofaschistischer Parteien vor großen Herausforderungen. Auch die Landtags- und Bundestagswahlen in Deutschland verdeutlichen die Erstarkung der politischen Rechten. In dieser Situation konnten wir 2017 mit ausgewiesenen Expert/innen und Aktivist/innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft über die politische Lage in Europa diskutieren und Schritte der demokratischen Gegenwehr beratschlagen.

 

Auf dem Eröffnungspodium stellte der Historiker und Generalsekretär der „Fédération Internationale des Résistants“ (FIR; dt.: Internationale Föderation der Widerstandskämpfer) Dr. Ulrich Schneider antifaschistische Perspektiven für Europa vor, während Iris Hilkert von „Pulse of Europe Aachen“ über das lokale demokratische Engagement für die europäische Idee berichtete. Der Aachener Politikwissenschaftler Alban Werner untersuchte in seinem Beitrag die Rolle des Rechtspopulismus in der Eurokrise. Im zweiten Podium berichtete Professor Ad Knotter von der Universität Maastricht über den Charakter und die Wähler/innen der Partei von Geert Wilders. Der in London lebende Publizist Jörg Kronauer lieferte – mit besonderem Blick auf die Lage nach dem BREXIT – eine Analyse der heterogenen, oftmals aber rechtsoffenen Austrittsbewegungen aus Europa. Der Kölner Sozialwissenschaftler Dr. Steffen Lehndorff von der Initiative „Europa neu begründen“ erläuterte die Konsequenzen der dominanten Rolle Deutschlands in der europäischen Krise. Illustriert wurde diese Fragestellung durch die Präsentation des bereits 1998 von Hans-Rüdiger Minow für den WDR produzierten Films „Unheimliche Nachbarn. Die Rolle der Deutschen in den Euro-Regionen“. Zusätzlich bestand die Möglichkeit zu einem regen Austausch an den Infotischen der unterstützenden Gruppen. Im Zentrum der Debatten stand neben der Analyse die Frage nach den konkreten Gegenmaßnahmen gegen den Rechtstrend in Europa.

 

Inspiriert von den Traditionen und Ideen antifaschistischer Demokratinnen und Demokraten schließt die 9. Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“ im Jahr 2017 mit einem Aufruf für ein demokratisches und soziales Europa.

 

Hier der Wortlaut:

 

„Mit großer Sorge beobachten wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“, die (Wieder-)Erstarkung antidemokratischer Strömungen und Parteien in Deutschland und Europa. Die Unterstützerinnen und Unterstützer der Regionalkonferenz haben sich seit 2009 alljährlich in beinahe der gesamten StädteRegion Aachen zum gemeinsamen Ratschlag versammelt. 2017 müssen wir feststellen, dass wir unsere Kräfte verstärkt bündeln müssen. Unsere Arbeit muss an vielen Stellen und in breiten Bündnissen fortgeführt werden.

 

Dass in Deutschland im Jahre 2017 mit der Alternative für Deutschland (AfD) eine Partei in den Bundestag einzieht, deren künftige Abgeordnete im Jargon der NPD gegen „Mischvölker“, „Schuldkult“ oder „Umerziehung“ polemisieren, verdeutlicht die Dringlichkeit unserer Arbeit. Der in Deutschland auftretenden sozialen Bewegung von rechts, als deren parlamentarischer Arm die AfD agiert, gilt unser demokratischer Widerstand. Wir richten an dieser Stelle nicht nur Appelle an andere – wir vergewissern uns in erster Linie unserer eigenen Tradition und Stärke und verpflichten uns zur Intensivierung unserer Anstrengungen. Wir werden in unserer Arbeit zudem nicht der Provokationsstrategien der deutschen und europäischen Rechten folgen, sondern ebenso nüchtern wie entschieden über deren Ideologien und Praxis aufklären.

 

Wir stellen folgende Positionen in den Mittelpunkt:

 

•Wir werden weiter über das europäische Netzwerk der Rechtsparteien berichten und hier die notwendige Aufklärungsarbeit leisten. Unsere Arbeit gegen die Ideologen und Ideologien der Ungleichwertigkeit ist ein zentraler Teil unserer politischen Arbeit und bleibt nicht auf einzelne Aktionen oder Konferenzen beschränkt.

 

•Wir wollen gerade auf europäischer Ebene die Kooperation der demokratischen und antifaschistischen Kräfte stärken – unsere international und pluralistisch zusammengesetzte Regionalkonferenz ist dafür ein wichtiger Impuls.

 

•Wir sind überzeugte Anhänger einer demokratischen und sozialen Idee von Europa, wie sie Antifaschistinnen und Antifaschisten nach 1945 begründet haben. Wir lehnen jede Form des Nationalchauvinismus ab. Wir begrüßen die vielfältigen Initiativen für eine demokratische Neubegründung Europas. Eine Politik der Dominanz eines Kerneuropas über Peripherieländer lehnen wir ebenso entschieden ab, wie eine rigide Sparpolitik, die dem oftmals beschworenen europäischen Haus das solidarische Fundament entzieht. Gleichzeitig wenden wir uns gegen die Forderungen nach einer „Festung Europa“ oder eine Außenpolitik, die verstärkt auf Militäreinsätze setzt.

 

Die Sorge über den Wahlerfolg der Rechtsparteien und die Erstarkung einer sozialen Bewegung von rechts darf jedoch nicht den Blick auf die vielen zivilgesellschaftlichen Initiativen und Ideen für ein demokratisches Europa oder eine humanitäre Flüchtlingspolitik verstellen. Diese gilt es weiterhin zu stärken.

 

Wir wollen kein Europa der nationalen Ressentiments, sondern ein solidarisches, demokratisches und soziales Europa!“

 

 

Veröffentlicht 06.10.2017

 

Stellungnahme

 

Der Kirchenkreis Jülich und die Pfarrerinnen und Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinden im Raum Hückelhoven distanzieren sich entschieden von der NPD. Wir empfinden es als unerträglichen Affront, dass der Reformator Martin Luther auf Wahlplakaten verunglimpft und missbraucht wurde. Unser Kirchenkreis ist bekannt für sein Engagement für die Rechte und die soziale Unterstützung von Flüchtlingen. Wir machen uns dafür stark, dass Menschen unabhängig ihrer Herkunft und Religion in Frieden miteinander leben.

 

Wir engagieren uns für eine bunte Gemeinschaft, wo kulturelle und religiöse Vielfalt als Bereicherung verstanden wird und nicht als Bedrohung. Wir tun dies, weil wir auf Gottes Wort hören, das eindeutig Partei ergreift für die Schwachen einer Gesellschaft. Es war Martin Luther, der Gottes Wort der Bibel ins Deutsche übersetzt hat, damit alle die frohe und freimachende Botschaft verstehen und sich eine eigene Meinung bilden können.

 

Nach einem Jahrhundert der Religionskriege haben sich Religionsfrieden- und Freiheit und Toleranz in der Evangelischen Kirche als Selbstverständnis des Glaubens durchgesetzt. Aus dem Verständnis der Liebe Gottes zu allen Menschen hat die Bekennende Kirche Widerstand gegen das NS Regime geleistet. Diesem Geist sind wir als Kirche verpflichtet.

 

Veröffentlicht 21.09.2017

Familien(-politik) und rechte Werte, eine Dokumentation

Sie möchten gerne Mitglied bei uns werden? Prima! Füllen Sie einfach unsere Beitritterklärung aus, senden, fertig. Vielen Dank!

Veranstaltungshinweise

 

9. Regionalkonferenz Aktiv gegen Rechts

Sa, 14. Oktober, 10:00 – 15:00

Welches Europa wollen wir?

DGB-Haus

Dennewartstraße 17 in52086 Aachen

 

 

Mitgliederversammlung am 10.11.2017 um 19 Uhr in Hückelhoven-Ratheim, Evangelische Kirche in Ratheim, Friedensstraße 1

 

 

Aktionswoche 17.03.2018 Details werden zeitnah bekannt gegeben

 

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

Hintergrundwissen

Auswertung der Entwicklung rechter Straftaten in der Region, Aachen, Düren, Heinsberg

Bündnis gegen Rechtsextremismus für Demokratie und Toleranz im Kreis Heinsberg

Büroadresse:

 

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52525 Heinsberg